Hintergrundbild: Bildausschnitt Möhrenacker im Winter Zeichnung, Bleistift und Buntstift, Blattformat 70 x 50 cm, 2017 von Sarah Deibele

Messeteilnahme KUNST/MITTE 2022

25. bis 28. August 2022 – Mittel­deutsche Messe für zeit­genössische Kunst in Magdeburg

Gemeinschaftsstand mit Werken der Vereinsmitglieder Oliver Bekiersz, Sabine Brauns, Sarah Deibele, Sebastian Harwardt, Jürgen Hoppe, Silke Lipsch, Iris Trostel Santander und Suska Tyralla.

 

www.kunst-mitte.com

Rahmenprogramm zur KUNST/MITTE 2022

(Internetseite KUNST/MITTE 2022, Stand 9. August 2022)

Donnerstag, 25. August
19.00 Uhr
Vernissage: Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Simone Borris und Vereinsvorsitz des KUNST/MITTE e.V. Matias Tosi

Freitag, 26. August
11:00 Uhr
Öffnungszeit der Messe bis 19:00 Uhr
19:00 Uhr
Ausstellerabend (geschlossene Veranstaltung)
19:00 Uhr
Lions-Club Night (geschlossene Veranstaltung)

Samstag, 27. August
11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Öffnungszeit der Messe
12:00 Uhr
kostenloser Messerundgang ca. 30 min
14:30 Uhr
YAS-Award | Nachwuchspreis der KUNST/MITTE : Übergabe durch die Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur, Schule und Sport Regina-Dolores Stieler-Hinz
15:00 Uhr
Preis der Kunststiftung Sachsen-Anhalt: Übergabe durch Staatsminister Rainer Robra
16:00 Uhr
kostenloser Messerundgang ca. 30 min
20:00 Uhr
Colletor`s Night (geschlossene Veranstaltung)

Sonntag, 28. August
11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Öffnungszeit der Messe
12:00 Uhr
kostenloser Messerundgang ca. 30 min
13:00 Uhr
Performance
14:00 Uhr
kostenloser Messerundgang ca. 30 min
15:00 Uhr
Performance
16:00 Uhr
kostenloser Messerundgang ca. 30 min

 

Adresse
Messehalle Magdeburg
Tessenowstraße 9a
39114 Magdeburg

 

Grußwort von Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra zur Kunst/Mitte Messe für zeitgenössische Kunst in Mitteldeutschland 2022 (Auszug Internetseite KUNST/MITTE 2022)

»Aus kleinen Anfängen hat sich die Kunst/Mitte in Magdeburg zur größten Messe für zeitgenössische und bildende Kunst in Mitteldeutschland entwickelt. 2015 als ambitioniertes Projekt im Salbker Wasserturm gestartet, öffnet sie 2022 ihre Pforten zum zweiten Mal auf dem Magdeburger Messegelände.

Es war alles andere als selbstverständlich, dass die Kunst/Mitte auch in den Corona-Jahren 2020 und 2021 stattfinden konnte. Dass sie dabei ihr Wachstum sogar fortsetzen konnte, ist ein bemerkenswertes „Kunst“stück, über das ich mich als Kulturminister sehr gefreut habe. Ohne das rührige Engagement der Organisatoren wäre das nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank für diesen Einsatz!

Die Kunst/Mitte war in schwierigen Zeiten ein Hoffnungszeichen für die Kultur insgesamt. Eine Gesellschaft braucht die Kultur fast wie die Luft zum Atmen, sie ist ein Lebenselixier. Wir haben das „Aufatmen“ im Frühjahr förmlich gespürt, als das kulturelle Leben mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wieder Fahrt aufnahm.

Die Kulturschaffenden litten existenziell unter den Beschränkungen während der Pandemie. Sachsen-Anhalt hat auf diese Entwicklung frühzeitig mit einer Reihe von Unterstützungsmaßnahmen reagiert. Beispielhaft möchte ich an das Stipendienprogramm „Kultur ans Netz“ erinnern. So konnten wenigstens die schlimmsten Folgen für die Kultur- und Kunstszene in unserem Land gemildert werden.

Von Anfang an hat sich die Kunst/Mitte auch als Podium zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler verstanden. Hierfür gibt es mit dem YoungArtistSpace einen eigenen Ausstellungsbereich. Talentierte Newcomer haben es in der Kunstszene nicht einfach. Sie brauchen Möglichkeiten, um sich zu präsentieren. Insofern ist die Kunst/Mitte eine ausgezeichnete Chance für den Nachwuchs. Darüber hinaus dient sie der Vernetzung zwischen Galerien, Künstlern und Kreativteams und fördert den Dialog mit dem Publikum.

Es spricht alles dafür, dass mit der 8. Kunst/Mitte Ausstrahlung und Zugkraft weiter wachsen werden. Nicht nur der Teilnehmerrekord wird gebrochen, auch die Ausstellungsfläche wurde vergrößert.

Viele Sponsoren und Förderer unterstützen die Messe, darunter auch das Land Sachsen-Anhalt. Ich wünsche der Kunst/Mitte eine große Resonanz und viele begeisterte Besucherinnen und Besucher.«

Rainer Robra
Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt

 


Teilnahme WUK BRÜCKENFEST

4. September 2022 in Halle, 13 bis 18 Uhr

»Die Genzmer Brücke verbindet seit 1904 das Stadtviertel Glaucha mit den Pulverweiden. Das ehemalige Kulturhaus Kurt Wabbel am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere gemeinsame Geschichte und richtete im August 1969 erstmals das Brückenfest als kulturellen Festtag der Glauchaer Nachbarschaft aus. Weitere vier Feste folgten bis 1975. Wir – das WUK Theater Quartier – freuen uns das Brückenfest des Stadtviertels Glaucha gemeinsam mit engagierten Menschen aus der Nachbarschat, aus Kunst und Kultur sowie ansässigen Vereinen und Unternehmen wieder aufleben zu lassen und Brücken zu bauen; von der Geschichte zur Gegenwart, von Kunst zur Kultur, von Mensch zu Mensch. Die Gäste erwartet ein Nachmittag der bestehenden – und bevorstehenden – Vielfalt des Viertels. Eine muntere Mischung aus Kunst, Kultur, Spiel und Spaß rund um und auf der Genzmer Brücke.« (Auszug Internetseite www.wuk-theater.de)

u.a. Bürgerstiftung Halle, Bürgerforschungsschiff MS HalleBWG Erlebnishaus, DLRG Halle-Saalekreis e.V.Doppeltreffer, Hallesches Salinemuseum e.V.Neues Planetarium & Gesellschaft für astronomische Bildung e.V.Künstlerhaus 188 e.V., Postkult e.V., science2public, Singschule Halle (Saale) e.V., Volkswagen Zentrum Halle, Würfelpech e.V.

 

Adresse
Auf der Genzmer Brücke / Holzplatz
06110 Halle

 


Ausstellung »Ich fühl mich Disco – Legenden der Leidenschaft«

5. bis 18. September 2022

Vernissage 4. September, 15 Uhr

Künstler:innen Rawad Atfeh, Nora Mona Bach, Franca Bartholomäi, Oliver Bekiersz, Christiane Budig, Steffen Christophel, Sarah Deibele, Ondine Frochaux, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Linda Grüneberg, Sebastian Harwardt, Philipp Haucke, Ulrike Hensel, Jürgen Hoppe, Ilko Koestler, Ingolf Körner, Rita Lass, Silke Lipsch, Dirk Neumann, Martin Nielebock, Franz Rentsch, Torsten Enzio Richter, Anke Tippelt, Uwe Wolfradt

Adresse
Ausstellungshalle Künstlerhaus 188
Böllberger Weg 188
06110 Halle (Saale)

Vernissage
4. September 2022, 15 Uhr

Ausstellungszeitraum
5. – 18. September 2022

Öffnungszeiten
Mi – Fr 14 – 18 Uhr, Sa / So 11 – 18 Uhr

Kuration und Umsetzung Sebastian Gerstengarbe und Torsten Enzio Richter

 


Teilnahme »Tage der Offenen Ateliers«

17. und 18. September 2022, jeweils von 11 bis 18 Uhr

»Wieder einmal öffnen Künstler*innen aus Sachsen-Anhalt ihre Ateliertüren für Sie, um Ihnen Einblicke in ihre verschiedenen Arbeitsweisen zu bieten.
Ein solches Erlebnis von Kunst hat einen ganz besonderen Charme. An Orte zu gehen, an denen Kunst entsteht, birgt eine eigene Atmosphäre. Es hat etwas Voyeuristisches, aber ist zugleich sehr nah dran an dem, was geschieht. Ob eine Künstlerin im Schneidersitz vor der Leinwand sitzt, vor einem Tisch einen Druck bearbeitet, mit den Händen eine Skulptur modelliert oder sich über die Töpferscheibe beugt, ist ein sehr eindrückliches Erlebnis. Es ist eine ganz andere Erfahrung als ein Werk in einer Galerie zu betrachten, in der durch die geschaffene Neutralität eine gewisse Distanz entsteht. Den Künstler*innen an den Orten zu begegnen, an denen sie arbeiten, mit ihnen über ihr Schaffen zu sprechen, über die Technik und das Denkgebäude hinter einem Werk, oder ganz banale Alltäglichkeiten auszutauschen, schafft den Mehrwert der Offenen Ateliers.
Über die Werke ins Gespräch zu kommen, verringert nicht nur die Distanz, die sich an neutralen Orten schnell zwischen Betrachtende und Werk schmiegt. Die Möglichkeit Fragen zu stellen, kann die Relevanz der künstlerischen Auseinandersetzung einmal mehr verdeutlichen. Die Offenen Ateliers sind daher seit vielen Jahren nicht mehr aus der kulturellen Szene Sachsen-Anhalts wegzudenken.
Wir wünschen Ihnen daher auch in diesem Jahr eine sinnliche Erfahrung im Streifzug durch diese reiche Landschaft.«

(Auszug Internetseite www.bbk-sachsenanhalt.de)

Programm Künstlerhaus 188

Ausstellungshalle
»Ich fühl mich Disco – Legenden der Leidenschaft«
Künstler:innen: Rawad Atfeh, Nora Mona Bach, Franca Bartholomäi, Oliver Bekiersz, Christiane Budig, Steffen Christophel, Sarah Deibele, Ondine Frochaux, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Linda Grüneberg, Sebastian Harwardt, Philipp Haucke, Ulrike Hensel, Jürgen Hoppe, Ilko Koestler, Ingolf Körner, Rita Lass, Silke Lipsch, Dirk Neumann, Martin Nielebock, Franz Rentsch, Torsten Enzio Richter, Anke Tippelt, Uwe Wolfradt
u.a. Grafik, Malerei, Glas, Keramik

Raum 203
Sarah Deibele und Uwe Wolfradt
Grafik

Raum 206
Ondine Frochaux
Malerei, Grafik

…das weitere Programm folgt in Kürze.

 

Weitere Informationen sowie das vollständige Programm und der Online-Karte der »Tage der Offenen Ateliers in Sachsen-Anhalt« organisiert durch den Berufsverband Sachsen-Anhalt unter  www.bbk-sachsenanhalt.de

 


Teilnahme »GRASSIMESSE 2022«

»Gemeinschaftsstand der Gestaltungsakademien«

20. und 23. Oktober 2022

Der »Gemeinschaftsstand der Gestaltungsakademien« präsentiert Abschluss- und Semesterprojekte unterschiedlicher »Akademien für Gestaltung« der jeweiligen Handwerkskammern. Eine besondere Qualität der staatlich anerkannten Fortbildung »Gestalter:in im Handwerk« ist das gewerkeübergreifende Lernen – gemeinsam und voneinander. Der ganzheitliche Lehransatz vereint Aspekte verschiedenster Wissensgebiete und Gestaltungsbereiche mit dem Ziel einer Synergie aus Gestaltungskompetenz und Handwerk.
www.gestaltung-im-handwerk.info

Adresse
GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Johannisplatz 5-11
04103 Leipzig

Öffnungszeiten
Donnerstag, 20. Oktober: 19 bis 21.30 Uhr Freier Rundgang
Freitag, 21. Oktober: 10 bis 19 Uhr
Samstag, 22. Oktober: 10 bis 19 Uhr
Sonntag, 23.Oktober: 10 bis 18 Uhr

 

»In der traditionsreichen Messestadt Leipzig begründete im Jahre 1920 der damalige Direktor des Kunstgewerbemuseums Richard Graul eine eigene Verkaufsmesse, die als Grassimesse in die Geschichte einging. Sie sollte der kommerziellen Massenware, die auf den Mustermessen angeboten wurde, Paroli bieten und durch ihren hohen Qualitätsanspruch überzeugen.Durch die Einführung eines strengen Juryprinzips der damaligen Museumsleitung wurde die Grassimesse innerhalb kürzester Zeit zu einem europaweit anerkannten Forum für die „Kunstgewerbe“-Elite. Insgesamt nahmen zwischen 1920 und 1941 etwa 1500 Kunsthandwerker und Kunsthandwerkerinnen, Gestalter und Gestalterinnen, Kunstschulen, Künstlervereinigungen und Firmen vorwiegend aus Deutschland, Österreich und Skandinavien teil. Die Reihe der Namen – vom Bauhaus bis zur Wiener Werkstätte – steht gleichsam für ein markantes Stück Entwicklungsgeschichte der angewandten Künste jener beiden Jahrzehnte. Die Teilnahme an der Grassimesse kam dem Erwerb eines Gütesiegels gleich, das natürlich erst recht den hier erworbenen Objekten anhaftete. Eine große Anzahl fand, als „Archiv der Moderne“ angelegt, Eingang in die Sammlungen des Museums. Auch heute erwirbt das Museum auf den GRASSIMESSEN besonders aussagekräftige Stücke. Sie sollen für die künftigen Generationen einen unverwechselbaren Ausschnitt zeitgenössischer Gestaltung dokumentieren.«
(Auszug Internetseite www.grassimesse.de)

 


Freies Kursprogramm

Wer sich gestalterisch erproben, weiterbilden oder betätigen möchte, findet im Künstlerhaus 188 alles, was das Herz höherschlagen lässt. Ob Zeichenkurse, Buchbinden, Plastisches Gestalten oder Drucktechniken — die Kurse richten sich an alle — ganz egal ob jung oder alt, Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi. Wir freuen uns auf ganz unterschiedliche Kursteilnehmer:innen und haben es uns zum Grundsatz gemacht, jeden individuell zu begleiten. Kontaktieren Sie uns bei Fragen! Die Kurse stehen allen Interessierten offen!

>>> Weitere Informationen unter www.kgh-halle.de/kurse

 

 


Weiterbildung »Gestalter:in im Handwerk«

Sich in Dingen und Materialien ausprobieren, die persönliche Wahrnehmung verfeinern, Herangehensweisen anderer kennenlernen, sich austauschen, Wissen vernetzen, Raum für Ideen bekommen – unabhängig von Kundenwünschen und Aufträgen. Neues aneignen, Bekanntes bereichern – wirtschaftlich und persönlich.

Die Meister-Plus-Ausbildung »Gestalter im Handwerk« steht allen gestaltungs­interessierten Handwerker:innen offen. Eine wesentliche Bereicherung des Unterrichts ist hierbei die Teilnahme unterschiedlicher Gewerke in einer Gruppe. Man beschäftigt sich mit Aufgabenfeldern außerhalb seines Gewerks, lernt unterschiedliche Herangehensweisen und Denkstrukturen kennen und erhält dadurch einen neuen Blick auf seine eigene Arbeit. Der Start des nächsten Kurses ist für November 2022 geplant.

>> Weitere Informationen unter www.kgh-halle.de/fortbildung

 


Kunstkalender 2022

Auch der diesjährige Kunstkalender wurde von Mitgliedern des Künstlerhaus 188 e.V. konzipiert und umgesetzt.

13 Künstler:innen
…gebündelt in einem Kalender.
Ein Kunstgenuss für jeden Geschmack!
Kunst aus Halle!
Verliebt in Halle!

 

 

 

 


»»» RÜCKBLICK…

KÜNSTLER[H]AUSTAUSCH

»Diktionen und Substrate Druckgrafische Positionen des »Künstlerhaus 188 e.V.« Halle«

Druckkunstausstellung anlässlich des am 15. März stattfindenden »Tag der Druckkunst« mit Künstler:innen aus Halle – in der Partnerstadt Karlsruhe(e).

Halle und Karlsruhe feiern im Jahr 2022 ihre 35-jährige Städtepartnerschaft.

Wie lassen sich traditionelle Techniken in zeitgenössische Äußerungen überführen? Mit dem Künstlerhaus 188 e.V. aus Halle sind in den Räumen des Künstlerhaus Karlsruhe starke Positionen zu Gast, die teilweise verloren geglaubtes Handwerk glühend lebendig halten.

Sie behaupten künstlerische Äußerungen, die von den spezifischen Eigenheiten des jeweiligen druckgrafischen Verfahrens getragen werden, sie erweitern das Verständnis von Druckgrafik in seiner formalen Eigenständigkeit.

Die Künstler:innen aus Halle arbeiten fokussiert in den mannigfaltigen Möglichkeiten der Druckgrafik, so dass in der Schau ein individuelles Kompendium nahezu aller möglichen Techniken ansichtig wird: Hoch-, Tief-, Flach- und Durchdrucktechniken sind ebenso vertreten wie die Chimären Frottage oder Monotypie.

Beteiligte Vereinsmitglieder
Nora Mona Bach | Franca Bartholomäi | Oliver Bekiersz | Steffen Christophel | Sarah Deibele | Ondine Frochaux | Tobias Gellscheid | Linda Grüneberg | Sebastian Harwardt | Philipp Haucke | Ilko Koestler | Rita Lass | Sara Möbius | Dirk Neumann | Franz Rentsch | Torsten Enzio Richter | Iris Trostel Santander | Bianca Strauch | Marianne Thurm | Uwe Wolfradt

Ausstellungsort
BBK im Künstlerhaus
Am Künstlerhaus 47
76131 Karlsruhe
www.bbk-karlsruhe.de

            


»»» RÜCKBLICK…

MEINE MASKE Projektwoche mit Förderschülern der Astrid-Lindgren Schule

In einer Zeit zunehmender Digitalisierung des gesamten Lebensumfeldes und der damit einhergehenden Entfremdung, in der der Mensch Gefahr läuft, den Kontakt mit sich selbst und zum Mitmenschen zu verlieren, wollen wir uns gemeinsam mit Schüler:innen der Astrid-Lindgren-Förderschule spielerisch mit dem Thema ‚Meine Maske‘ befassen.

Spielen ist ein grundsätzlicher Wesenszug menschlichen Verhaltens. Vermutlich haben sich unsere kulturellen Systeme ursprünglich aus spielerischen Verhaltensweisen entwickelt und sich über Ritualisierungen im Laufe der Zeit institutionell verfestigt. Spielregeln sind älter als alle Gesetze der Welt, schreibt Peter Bamm.

“Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ (Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen)

Alle Sinne werden gebraucht, Phantasie, Kreativität, ZusammenSPIEL des Kopfes mit der Hand ist notwendig, wenn im malerisch/graphischen Bereich unterschiedliche Techniken, wie Zeichnung, Radierung, das Malen mit Aquarell- oder Temperafarben ausprobiert werden. Oder wenn im plastischen Bereich der bildsame Ton zwischen den Händen Gestalt annehmen soll. Bei der Umsetzung ins keramische Material und ins Dreidimensionale gibt es spezielle handwerkliche Probleme und Berührungsängste. Um den Einstieg zu erleichtern, wird analog zur Arbeit auf Papier zuerst mit einem Tuschkasten eine weiße Keramikfliese bemalt. Dieser, mit speziellen Keramikfarben gemalte Entwurf, wird dann in Ton nach gebaut und hier zeigt sich immer wieder, wie faszinierend dieses spielerische Tun in Selbstvergessenheit und außerhalb des sonst üblichen Schulalltags für die Schüler:innen sein kann.

Die Projektwoche wird seit nunmehr über zehn Jahren durch den Verein organisiert und im Künstlerhaus 188 umgesetzt.

Dokumentationen
„MEIN FREMDER FREUND“
„MEINE MASKE“

 

 


 

‚Art makes life bearable. It isn’t a luxury.
Like our capacity for understanding,
and our experience of love,
it is a vitally important part of life.‘
Gillian Peterson Krag

‚Kunst macht das Leben erträglich. Sie ist kein Luxus,
sie ist ebenso wie unsere Fähigkeit zu Verstehen
und unsere Erfahrung der Liebe
ein lebenswichtiger Teil des Lebens.‘
Gillian Peterson Krag

 

Musik Hannes Scheffler
Video Julius Eifrig


Kontakt

Künstlerhaus 188 e.V.
Böllberger Weg 188
06110 Halle (Saale)

Zentrale 0345 23117 0
Fax 0345 23117 16

Marina Hoffmann
0345 23117 13
kontakt@kuenstlerhaus188.de

Anne Holderied
0345 23117 15
holderied@kuenstlerhaus188.de

Vorstand
Vorsitzender Dr. Jürgen Weißbach
1. stellv. Vorsitzende Nora Mona Bach
2. stellv. Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Uwe Wolfradt
Beisitzerinnen und Beisitzer Sarah Deibele, Anna Helm, Dirk Neumann, Susann Reinhardt-Pagel und Cornelia Weihe

 


Traditionelle künstlerische Drucktechniken werden in Deutschland und Europa heute vor allem von bildenden Künstler/innen gepflegt. Von den 60.000 bei der Künstlersozialkasse gemeldeten Künstlern/innen in Deutschland waren auf Basis einer Umfrage des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) im Jahr 2014 rund 20.000 druckgrafisch tätig. […]
Gedruckte Text- und Bildmedien sind seit mehr als 500 Jahren Teil der europäischen Kultur und Wissensgesellschaft. In Deutschland stehen Johannes Gutenberg und Albrecht Dürer stellvertretend für die Anfänge dieser Innovation. Gutenbergs Entwicklung der beweglichen Letter um 1450 begründete den Hochdruck und führte dazu, dass Wissen nun von Einzelnen an viele Menschen weitergegeben werden konnte. Seit 1500 bis Ende des 18. Jahrhunderts waren der Kupfertiefdruck und der Hochdruck die einzigen Medien für bildliche Darstellungen. Ab 1800 kamen der Steindruck und ab 1850 der Lichtdruck als neue Flachdruckverfahren hinzu, mit denen auch mehrfarbige Reproduktionen möglich wurden. Um 1900 kam das Durchdruckverfahren des Siebdrucks mit seitenrichtiger Vorlage auf. Alle anderen Verfahren basieren auf einer manuell hergestellten, seitenverkehrten Druckvorlage. Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte unter Beibehaltung der Grundprinzipien der Übergang von der Handwerkstechnik zum industriellen Druck. Die Handpressen wurden von den Druckmaschinen verdrängt. Die Künstlergruppe „Die Brücke“ um 1910 oder die Collagenkunst des „Dada“ um 1920 sind zweifellos Höhepunkt der künstlerischen Auseinandersetzung mit Drucktechniken. Damit konnte erstmals eine Demokratisierung der Kunst einsetzen, denn durch die Auflagen sank der Preis und der Kundenkreis für Kunst wurde größer. Mit der Einführung des Offsetdrucks und des Fotosatzes in den 1960er Jahren sowie der Umstellung von der manuellen auf die computerbasierte Herstellung von Druckvorlagen in den 1990er Jahren kam es zu einer endgültigen Trennung zwischen manuell-künstlerischen und rein industriell gefertigten Drucksachen.“

Deutsche UNESCO-Kommission

 

Steindruck-Schnellpresse

Geschichte der Steindruck-Schnellpresse des Künstlerhaus 188

1890 – 1904
Die Herstellung der Steindruck-Schnellpresse ist in diesen Zeitraum einzuordnen. Sie wurde von der Maschinenfabrik Schmiers, Werner & Stein Leipzig gebaut. Als Beleg dient ein in Privatbesitz befindliches Maschinenschild mit der Maschinen-Nr. 1626 sowie eine schriftliche Bestätigung über einen Reparaturauftrag der Familie Koenig & Bauer (Vertragswerkstatt Leipzig).
Nach ihrer Fertigstellung wurde sie von der Druckerei C. Anton Tappen in Hohenstein/Sachsen gekauft.

1906
Kurz darauf erfolgte die Druckereiverlegungen von Hohnstein nach Ernstthal/Sachsen. Die Steindruck-Schnellpresse wurde mit umgesetzt.

1911 – 1961
In diesem Zeitraum war die Maschine im Besitz von zwei Generationen der Familie Fretschneuer-Wulke, die als Nachfolger die Druckerei C. Anton Tappen weiterführten. Die Steindruck-Schnellpresse war bis 1961 im Druckeinsatz.

1986
Ein viertel Jahrhundert später wurde die Maschine nach Halle an ihren heutigen Standort im 188 aufgebaut, um sie zukünftig für den künstlerischen Steindruck einzusetzen.

1985 – 1993
Im Jahr 1985 wurde die Weingärtenschule nicht mehr als Schule benötigt und vom Rat des Bezirkes als Zentrum für bildende Kunst zur Verfügung gestellt und mit einer Vielzahl von Werkstätten ausgestattet.

Seit 1994
Anfang 1994 wurde das Betreiben des Künstlerhaus 188 an den Trägerverein Künstlerhaus 188 e.V. übertragen, welcher durch Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. sowie Kunst und Form e.V. gegründet wurde.

1996 – 1998
Im Rahmen des Projektes „Stein-Zeit-Zeichen“ nahm Frank Hiller (Drucker) technische Verbesserungen vor.

2015 – 2017
Sara Möbius (Grafikern) überarbeitet die Grundstruktur der Druckwerkstätten und erweitert die Ausstattung der Radierwerkstatt u.a. um eine weitere Presse, zusätzliche Arbeitsstationen und Zeichenschränke.
Eine Spende der Saalesparkasse unterstützt das Vorhaben.

2019
Olaf Grüner und Hans-Rainer Otto Rausch bringen die alte Steindruckpresse – liebevoll „Oma“ genannt – mit ehrenamtlichem Einsatz und Unterstützung anderer wieder in Gang.

gesetzte Ziele
Das Künstlerhaus 188 träumt davon, dass seine Druckwerkstätten von Grafikern, Künstlern und Interessierten genutzt werden können – sei es für die Umsetzung eigener Ideen, das Erlernen und Erleben der Techniken oder die Beauftragung einer Druckumsetzung. Unsere Absicht ist es, die Kunst-Schätze der Region Halle (Saale) in ihrem Tun und in ihrer Sichtbarkeit zu bestärken.


Hallesche Erklärungen der Vielen

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt.

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus eines der größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. Kunst wurde als „entartet“ diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende. Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs, die urbanen und ländlichen Orte der Kultur als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. In einer Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n! Der Boden, auf dem wir gemeinsam stehen, ist das Grundgesetz. Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne und ins Programm eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur. Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden. In unserem Bundesland Sachsen-Anhalt arbeiten zahlreiche rechtsradikale und rechtsextreme Kräfte Hand in Hand und versuchen mit Macht, unsere demokratische weltoffene Gesellschaft abzuschaffen. Dem stellen wir uns entgegen. Wir als Unterzeichnende der halleschen Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung.

Es geht um uns Alle.
Daher: Kultur für Demokratie. Die Kunst bleibt frei!

weitere Informationen


Förderer u.a.

Stadt Halle (Saale)
Saalesparkasse und Stiftung der Saalesparkasse
Land Sachsen-Anhalt
Dr. Petra Sitte
Druck-Zuck GmbH

 


Spenden

Für größere und kleinere Anschaffungen wie z.B. ein funktionstüchtiger Brennofen für die Keramik, Holzmaterial für Regale in der Lithografie, Hammer und Beitel, Stapeltrockner für die Schulprojekte, eine zeitgemäße Telefonanlage.

Saalesparkasse
Künstlerhaus 188 e.V.

IBAN DE51 8005 3762 0388 7793 91       BIC NOLADE21HAL

 


Mieter

Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt e.V.
Vorsitzender Michael Spyra

Hallescher Kunstverein e.V.
Vorsitzender Lutz Grumbach

schillerBühne halle e.V.
Vorsitzende Heidrun von Strauch

Singschule Halle (Saale) e.V.
Vorsitzende Anna Ullrich

Nora Mona Bach

Milly Aßmann

Claudia Baugut

Gabi Berger

Walter Böhm

Georg Böttcher

Christiane Budig

Steffen Christophel

Sarah Deibele

Ingrid Domke

Uwe Duday

Annett Fritzsche

Ondine Frochaux

Christoph Jann

Marcus Jacobi

Brudloff

Philipp Liehr

Hans-Joachim Naumann

Dirk Neumann

Matthias Ritzmann

Birgit Schatz

Hannes Scheffler

Thomas Schindler

Prof. Gerhard Schwarz

Jan Thomas

Marianne Thurm

Marco Warmuth

Cornelia Weihe

Uwe Wolfradt


Verein

Vorsitzender Dr. Jürgen Weißbach
1. stellvertretende Vorsitzende Nora Mona Bach
2. stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Uwe Wolfradt
Beisitzerinnen und Beisitzer Sarah Deibele, Anna Helm, Dirk Neumann, Susann Reinhardt-Pagel, Cornelia Weihe
Satzung
Beitrittserklärung
Vereinsregister VR – 21104


Haftungsausschluss

geschlechtsneutrale Formulierung

Zur Frage geschlechtsneutraler Formulierungen auf unserer Internetseite verweisen wir auf den Artikel  „An Eides statt“ von Dr. Renate Luckner-Bien in „Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet. Eine Hochschulenzyklopädie“, Halle 2015, S. 32 f.
„Die Autorinnen und Autoren dieses Buches versichern ihren Leserinnen und Lesern, dass ihnen die Gleichstellung von Männern und Frauen grundsätzlich ein vordringliches Anliegen ist, und sie aus diesem Grunde eine sprachlich geschlechtsneutrale Darstellung präferieren. Die Redaktion hat die damit verbundene Frage beiseitegelassen, ob sprachliche Formulierungen an der tatsächlichen Ungleichstellung etwas zu ändern vermögen, und sich, nach intensivem Studium aktueller Erkenntnisse der Gender Studies, in langen Redaktionssitzungen für die Verwendung des generischen Maskulinums – Ausnahmen bestätigen die Regel – entschieden. Die Verwendung des großen Binnen-I (StudentInnen) und Schrägstrichs (Studentin/Student resp. Student/-in), von Klammern (Student(inn)en), Unterstrichen (Student_in), Sternchen (Student*in) oder Großbuchstaben (StudentIN) sind allesamt gut geeignet, erst die Grafikerin/den Grafiker und dann die Leserin/den Leser in Verzweiflung zu stürzen. […]“

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Impressum

Vorsitzender Dr. Jürgen Weißbach
Vereinsregister VR – 21104
Amtsgericht Halle-Saalkreis
Steuer-Nummer 110/142/46284
Finanzamt Halle-Nord

 


* Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Dokument gelten jeweils für Personen männlichen, weiblichen und diversen Geschlechts sowie für Personen ohne Geschlechtsangabe.