Liebe Freunde des Künstlerhauses 188,

Um die Ausbreitung des Virus Covid-19 zu verlangsamen, werden alle unsere Veranstaltungen und Vermittlungsangebote bis voraussichtlich 19. April 2020 ausgesetzt. Wir folgen damit den Richtlinien der Stadt Halle (Saale) und des Landes Sachsen-Anhalt. Sobald neue Informationen vorliegen, informieren wir umgehend und bitten bis dahin um Verständnis!

Das Team des Künstlerhauses 188

 

 

 

Zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus wurden heute durch die Stadt Halle (Saale) alle öffentlichen Veranstaltungen im Stadtgebiet untersagt, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Das betrifft leider auch den Tag der Druckkunst, der am 15. März in unserem Haus stattgefunden hätte.
 
Wir bedauern dies, doch Sicherheit und die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus haben Vorrang.

Weitere Informationen der Stadt Halle finden Sie in der aktuellen Pressemeldung der Stadt.

Feiern Sie aber dennoch mit uns die analoge Handwerkskunst auf unseren digitalen Kanälen.

DRUCK DRUCK DRUCK

Feiern Sie mit uns den Tag der Druckkunst am 15. März 2020 ab 11 Uhr

An diesem Tag steht die Druckkunst im Fokus: Wir möchten Jung und Alt neugierig machen, begeistern und vielleicht sogar eine Biografie beeinflussen.
Die grafischen Techniken gehören nicht in die Museen, sie müssen angewandt werden!

In Aktionen und in Workshops sollen sich Besucher unterschiedlichster Altersklassen an die eigene Arbeit mit den Prinzipien des Drucks herantasten bzw. entschlossen artikulieren können. Im Zentrum stehen hierbei das Ausprobieren der unterschiedlichen Materialien und Techniken.

Der wohl aufsehenerregendste Teil der Mitmachaktion soll im weitflächigen Außenbereich des Hauses, dem Hofgelände stattfinden. Hier wollen wir mit großzügigen Formen auf großen Formaten arbeiten, die mittels einer Straßenwalze abgezogen werden – welche uns dankenswerterweise von Papenburg zur Verfügung gestellt wird.

Nicht zuletzt steht der Titel des Projektes ‚DRUCK DRUCK DRUCK‘ für eine zu erwartende emsige Betriebsamkeit, die das Künstlerhaus 188 ausfüllen wird.Der Fokus des Wochenendes liegt auf dem vielseitigen Spektrum der Druckkunst.

Auch eine Mini-Messe wird es geben. Aufgrund der Absage der Leipziger Buchmesse bietet wir den Künstlern des Formates Marktplatz Druckgrafik die Gelegenheit, ihre Arbeiten im 188 zu präsentieren.

Und unsere über 100 Jahre alte Steindruck-Schnellpresse – liebevoll OMA genannt – soll einen neuen Namen erhalten.
Haben Sie einen Namensvorschlag? Dann teilen Sie ihn uns mit!
Unter allen Vorschlägen verlosen wir einen Originaldruck und weitere Preise.

 

PROGRAMM

11:00 Uhr Eröffnung

Peter Dehn, Vorsitzender des Künstlerhaus 188 e.V.
Katrin Budde, Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Kulturausschusses des Bundestages
René Rebenstorf, Beigeordneter der Stadt Halle (Saale)
René Schäffer, Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V.
Prof. Dieter Hofmann, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Nora Mona Bach, Künstlerin, Druckgrafikerin, Vorstand 188 e.V.

ab 12.30 Uhr

Mitmach-Stationen für jung und alt:
> Drucken im Maxi-Format mit der Straßenwalze
> Linolschnitt / Holzschnitt
> Materialdruck / Monotypie

Schaudrucken:
> Lithographische Schnellpresse und Handoffset
> Steindruck
> Radierung

Marktplatz Druckgrafik:
Verlag Artist Book (Jost Braun) aus Leipzig
Petra Reichenbach aus Halle
Friederike von Hellermann aus Halle
Peter Padubrin aus Leipzig
Susanne Runge aus Berlin
Rainer Rausch aus Halle
Anna Egerter aus Halle
Sarah Deibele aus Halle
Thalia, Halle

Offene Ateliers

Auch für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

VORTRÄGE

14 Uhr

‚Grafikstiftung Neo Rauch – Zeitgenössische Kunst in Aschersleben
Silvia KätherMuseologin und Mitarbeiterin der Grafikstiftung Neo Rauch)
Seit Bestehen der Grafikstiftung werden in einem modernen Architekturbau im Bestehornpark in Aschersleben jährlich wechselnde Ausstellungen präsentiert.
Am selben Ort bestand vor Jahrzehnten eine Papier- und Druckfabrik, heute lebt die Tradition der „Druckkunst“ in besonderer Form weiter. Das grafische Werk des international bekannten Leipziger Malers Neo Rauch ist hier dauerhaft verankert. Im Vortrag über die Stiftungsarbeit erlebt man eine kurzweilige Zeitreise von 10 Jahren, beginnend mit einer Idee im Jahr 2010 bis zur aktuellen Ausstellung 2019/2020 „DAS KOLLEGIUM“. Die Programme, Veranstaltungen sowie Projekte der Stiftung, wie unsere Grafiktage für Kinder und Jugendliche, sind vielseitig und werden vorgestellt.

15 Uhr

‚Flach, Hoch, Tief – Spaziergang durch die druckgraphischen Künste‘
Nora Mona Bach, Künstlerin, Druckgrafikerin

 

Wir danken den Förderern
Land Sachsen-Anhalt, Stadt Halle (Saale), Neue Deutsche Grafikgemeinschaft und GP Günter Papenburg AG
und den Kooperationspartnern
BBK Sachsen-Anhalt e. V. und Grafikstiftung Neo Rauch.

 

Traditionelle künstlerische Drucktechniken werden in Deutschland und Europa heute vor allem von bildenden Künstler/innen gepflegt. Von den 60.000 bei der Künstlersozialkasse gemeldeten Künstlern/innen in Deutschland waren auf Basis einer Umfrage des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) im Jahr 2014 rund 20.000 druckgrafisch tätig. […]
Gedruckte Text- und Bildmedien sind seit mehr als 500 Jahren Teil der europäischen Kultur und Wissensgesellschaft. In Deutschland stehen Johannes Gutenberg und Albrecht Dürer stellvertretend für die Anfänge dieser Innovation. Gutenbergs Entwicklung der beweglichen Letter um 1450 begründete den Hochdruck und führte dazu, dass Wissen nun von Einzelnen an viele Menschen weitergegeben werden konnte. Seit 1500 bis Ende des 18. Jahrhunderts waren der Kupfertiefdruck und der Hochdruck die einzigen Medien für bildliche Darstellungen. Ab 1800 kamen der Steindruck und ab 1850 der Lichtdruck als neue Flachdruckverfahren hinzu, mit denen auch mehrfarbige Reproduktionen möglich wurden. Um 1900 kam das Durchdruckverfahren des Siebdrucks mit seitenrichtiger Vorlage auf. Alle anderen Verfahren basieren auf einer manuell hergestellten, seitenverkehrten Druckvorlage. Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte unter Beibehaltung der Grundprinzipien der Übergang von der Handwerkstechnik zum industriellen Druck. Die Handpressen wurden von den Druckmaschinen verdrängt. Die Künstlergruppe „Die Brücke“ um 1910 oder die Collagenkunst des „Dada“ um 1920 sind zweifellos Höhepunkt der künstlerischen Auseinandersetzung mit Drucktechniken. Damit konnte erstmals eine Demokratisierung der Kunst einsetzen, denn durch die Auflagen sank der Preis und der Kundenkreis für Kunst wurde größer. Mit der Einführung des Offsetdrucks und des Fotosatzes in den 1960er Jahren sowie der Umstellung von der manuellen auf die computerbasierte Herstellung von Druckvorlagen in den 1990er Jahren kam es zu einer endgültigen Trennung zwischen manuell-künstlerischen und rein industriell gefertigten Drucksachen.“

Deutsche UNESCO-Kommission

 


Veranstaltungsplan

Galerie eins acht acht

15. März 2020 Teilnahme am „Tag der Druckkunst“

20. Juni 2020 Sommerfest des Künstlerhauses 188

30. August bis 20. September 2020 Mitgliederausstellung des Halleschen Kunstvereins

19. und 20. September 2020 Teilnahme an den „Tagen der offenen Ateliers“ organisiert durch den BBK Bundesverband

14. November bis 6. Dezember 2020 Hausausstellung „ein Haus und seine Künstler V“

November 2020 Ausstellung zur Projektwoche mit Förderschülern „Pflanzen-Blüten-Gärten“

 

extern

27. August 2020 bis 16. Oktober 2020 Ausstellung von Künstlern des 188 in der Galerie im Kulturhaus in Merseburg

6. September 2020 Brückenfest organisiert durch WUK

 

Projekte u.a.

Oktober 2020 „Pflanzen-Blüten-Gärten“ Projektwoche mit Förderschülern

Juni 2021 Start des nächsten Fortbildungskurses „Gestalter im Handwerk“

 


Projektwoche mit Förderschülern der Astrid-Lindgren Schule

In einer Zeit zunehmender Digitalisierung des gesamten Lebensumfeldes und der damit einhergehenden Entfremdung, in der der Mensch Gefahr laüft, den Kontakt mit sich selbst und zum Mitmenschen zu verlieren, wollen wir uns in doppelter Hinsicht mit der spielerischen Seite des Mensch Seins befassen. Spielerisch erfinden wir Spielfiguren für ein uraltes, komplexes Brettspiel: das Schachspiel.
Spielen ist ein grundsätzlicher Wesenszug menschlichen Verhaltens. Vermutlich haben sich unsere kulturellen Systeme ursprünglich aus spielerischen Verhaltensweisen entwickelt und sich über Ritualisierungen im Laufe der Zeit institutionell verfestigt. Spielregeln sind älter als alle Gesetze der Welt, schreibt Peter Bamm.

“Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ (Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen)

Alle Sinne werden gebraucht, Phantasie, Kreativität, ZusammenSPIEL des Kopfes mit der Hand ist notwendig, wenn im malerisch/graphischen Bereich unterschiedliche Techniken, wie Zeichnung, Radierung, das Malen mit Aquarell- oder Temperafarben ausprobiert werden. Oder wenn im plastischen Bereich der bildsame Ton zwischen den Händen Gestalt annehmen soll. Bei der Umsetzung ins keramische Material und ins Dreidimensionale gibt es spezielle handwerkliche Probleme und Berührungsängste. Um den Einstieg zu erleichtern, wird analog zur Arbeit auf Papier zuerst mit einem Tuschkasten eine weiße Keramikfliese bemalt. Dieser, mit speziellen Keramikfarben gemalte Entwurf, wird dann in Ton nach gebaut und hier zeigt sich immer wieder, wie faszinierend dieses spielerische Tun in Selbstvergessenheit und außerhalb des sonst üblichen Schulalltags für die Schüler sein kann.

Dokumentation des Projektes 2018 „mein fremder Freund“

 


offenes Kursangebot

Dass sich im Künstlerhaus 188 nicht nur Künstler und Handwerker unterschiedlichster Gewerke untereinander begegnen, sondern auch Laien und Erprobte unterschiedlichen Alters, ist ein Gewinn und steht in einer langen Tradition des Hauses.
Das Kursprogramm umfasst u.a. Zeichnen, Malen, Lithografie, Radierung, Schmuckgestaltung, Keramik, Fotografie, Kalligrafie. Auch eine individuelle Kursgestaltung ist möglich.

Im Flyer 2020 hat sich leider der Teufel im Detail versteckt: Wenngleich der Kalender auf der Innenseite noch 2019 sagt, sind auch wir in der neuen Dekade 2020 angekommen.

 


Weiterbildung „Gestalter im Handwerk“

Sich in Dingen und Materialien ausprobieren, die persönliche Wahrnehmung verfeinern, Herangehensweisen anderer kennenlernen, sich austauschen, Wissen vernetzen, Raum für Ideen bekommen – unabhängig von Kundenwünschen und Aufträgen. Neues aneignen, Bekanntes bereichern – wirtschaftlich und persönlich.

Die Meister-Plus-Ausbildung „Gestalter im Handwerk“ steht allen gestaltungs­interessierten Handwerkern offen. Eine wesentliche Bereicherung des Unterrichts ist hierbei die Teilnahme unterschiedlicher Gewerke in einer Gruppe. Man beschäftigt sich mit Aufgabenfeldern außerhalb seines Gewerks, lernt unterschiedliche Herangehensweisen und Denkstrukturen kennen und erhält dadurch einen neuen Blick auf seine eigene Arbeit.

weitere Informationen

 

 


Steindruck-Schnellpresse

Geschichte der Steindruck-Schnellpresse des Künstlerhaus 188

1890 – 1904
Die Herstellung der Steindruck-Schnellpresse ist in diesen Zeitraum einzuordnen. Sie wurde von der Maschinenfabrik Schmiers, Werner & Stein Leipzig gebaut. Als Beleg dient ein in Privatbesitz befindliches Maschinenschild mit der Maschinen-Nr. 1626 sowie eine schriftliche Bestätigung über einen Reparaturauftrag der Familie Koenig & Bauer (Vertragswerkstatt Leipzig).
Nach ihrer Fertigstellung wurde sie von der Druckerei C. Anton Tappen in Hohenstein/Sachsen gekauft.

1906
Kurz darauf erfolgte die Druckereiverlegungen von Hohnstein nach Ernstthal/Sachsen. Die Steindruck-Schnellpresse wurde mit umgesetzt.

1911 – 1961
In diesem Zeitraum war die Maschine im Besitz von zwei Generationen der Familie Fretschneuer-Wulke, die als Nachfolger die Druckerei C. Anton Tappen weiterführten. Die Steindruck-Schnellpresse war bis 1961 im Druckeinsatz.

1986
Ein viertel Jahrhundert später wurde die Maschine nach Halle an ihren heutigen Standort im 188 aufgebaut, um sie zukünftig für den künstlerischen Steindruck einzusetzen.

1985 – 1993
Im Jahr 1985 wurde die Weingärtenschule nicht mehr als Schule benötigt und vom Rat des Bezirkes als Zentrum für bildende Kunst zur Verfügung gestellt und mit einer Vielzahl von Werkstätten ausgestattet.

Seit 1994
Anfang 1994 wurde das Betreiben des Künstlerhaus 188 an den Trägerverein Künstlerhaus 188 e.V. übertragen, welcher durch Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. sowie Kunst und Form e.V. gegründet wurde.

1996 – 1998
Im Rahmen des Projektes „Stein-Zeit-Zeichen“ nahm Frank Hiller (Drucker) technische Verbesserungen vor.

2015 – 2017
Sara Möbius (Grafikern) überarbeitet die Grundstruktur der Druckwerkstätten und erweitert die Ausstattung der Radierwerkstatt u.a. um eine weitere Presse, zusätzliche Arbeitsstationen und Zeichenschränke.
Eine Spende der Saalesparkasse unterstützt das Vorhaben.

2019
Olaf Grüner und Hans-Rainer Otto Rausch bringen die alte Steindruckpresse – liebevoll „Oma“ genannt – mit ehrenamtlichem Einsatz und Unterstützung anderer wieder in Gang.

gesetzte Ziele
Das Künstlerhaus 188 träumt davon, dass seine Druckwerkstätten von Grafikern, Künstlern und Interessierten genutzt werden können – sei es für die Umsetzung eigener Ideen, das Erlernen und Erleben der Techniken oder die Beauftragung einer Druckumsetzung. Unsere Absicht ist es, die Kunst-Schätze der Region Halle (Saale) in ihrem Tun und in ihrer Sichtbarkeit zu bestärken.


Hallesche Erklärungen der Vielen

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt.

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus eines der größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. Kunst wurde als „entartet“ diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende. Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs, die urbanen und ländlichen Orte der Kultur als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. In einer Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n! Der Boden, auf dem wir gemeinsam stehen, ist das Grundgesetz. Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne und ins Programm eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur. Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden. In unserem Bundesland Sachsen-Anhalt arbeiten zahlreiche rechtsradikale und rechtsextreme Kräfte Hand in Hand und versuchen mit Macht, unsere demokratische weltoffene Gesellschaft abzuschaffen. Dem stellen wir uns entgegen. Wir als Unterzeichnende der halleschen Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung.

Es geht um uns Alle.
Daher: Kultur für Demokratie. Die Kunst bleibt frei!

weitere Informationen


Kontakt

Künstlerhaus 188 e.V.
Böllberger Weg 188
06110 Halle (Saale)

Zentrale 0345 23117 0
Marina Hoffmann 0345 23117 13
Anne Holderied 0345 23117 15
Dorothea Tiedke 0345 23117 15
Fax 0345 23117 16
E-Mail kontakt@kuenstlerhaus188.de


Verein

Vorsitzender Peter Dehn
stellvertretende Vorsitzende Norbert Bischoff, Dr. Petra Bratzke
Beisitzerinnen und Beisitzer Nora Mona Bach, Prof. Dr. Johann Bischoff, Martin Büdel, Thomas Schindler, Cornelia Weihe
Satzung
Beitrittserklärung
Vereinsregister VR – 21104


Förderer

Stadt Halle (Saale)
Saalesparkasse und Stiftung der Saalesparkasse
Land Sachsen-Anhalt
Dr. Petra Sitte
Druck-Zuck GmbH


Spenden

Für größere und kleinere Anschaffungen wie z.B. ein funktionstüchtiger Brennofen für die Keramik, Holzmaterial für Regale in der Lithografie, Hammer und Beitel, Stapeltrockner für die Schulprojekte, eine zeitgemäße Telefonanlage.

Saalesparkasse
Künstlerhaus 188 e.V.

IBAN DE51 8005 3762 0388 7793 91       BIC NOLADE21HAL


Mieter

Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt e.V.
Vorsitzender Michael Spyra

Hallescher Kunstverein e.V.
Vorsitzender Lutz Grumbach

hallesche Urania e.V.
Geschäftsführer Andreas Krack

Musik-Etage gUG
Leiterin Christiane Noll

schillerBühne halle e.V.
Vorsitzende Heidrun von Strauch

Singschule Halle (Saale) e.V.
Vorsitzende Anna Ullrich

Milly Aßmann

Claudia Baugut

Gabi Berger

Walter Böhm

Georg Böttcher

Christiane Budig

Steffen Christophel

Sarah Deibele

Ingrid Domke

Uwe Duday

Annett Fritzsche

Ondine Frochaux

Christoph Jann

Marcus Jacobi

Brudloff

Philipp Liehr

Hans-Joachim Naumann

Bernd Neumeier

Dirk Neumann

Birgit Schatz

Hannes Scheffler

Thomas Schindler

Prof. Gerhard Schwarz

Jan Thomas

Cornelia Weihe

Dr. Uwe Wolfradt


Grafik: Fiederike von Hellermann


Impressum

Vorsitzender Peter Dehn
Vereinsregister VR – 21104
Amtsgericht Halle-Saalkreis
Steuer-Nummer 110/142/46284
Finanzamt Halle-Nord


Haftungsausschluss

geschlechtsneutrale Formulierung

Zur Frage geschlechtsneutraler Formulierungen auf unserer Internetseite verweisen wir auf den Artikel  „An Eides statt“ von Dr. Renate Luckner-Bien in „Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet. Eine Hochschulenzyklopädie“, Halle 2015, S. 32 f.
„Die Autorinnen und Autoren dieses Buches versichern ihren Leserinnen und Lesern, dass ihnen die Gleichstellung von Männern und Frauen grundsätzlich ein vordringliches Anliegen ist, und sie aus diesem Grunde eine sprachlich geschlechtsneutrale Darstellung präferieren. Die Redaktion hat die damit verbundene Frage beiseitegelassen, ob sprachliche Formulierungen an der tatsächlichen Ungleichstellung etwas zu ändern vermögen, und sich, nach intensivem Studium aktueller Erkenntnisse der Gender Studies, in langen Redaktionssitzungen für die Verwendung des generischen Maskulinums – Ausnahmen bestätigen die Regel – entschieden. Die Verwendung des großen Binnen-I (StudentInnen) und Schrägstrichs (Studentin/Student resp. Student/-in), von Klammern (Student(inn)en), Unterstrichen (Student_in), Sternchen (Student*in) oder Großbuchstaben (StudentIN) sind allesamt gut geeignet, erst die Grafikerin/den Grafiker und dann die Leserin/den Leser in Verzweiflung zu stürzen. […]“

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*alle Geschlechter inbegriffen